Die Notwendigkeit einer individualistischen Pädagogischen Psychologie, die die zentrale Rolle des Schülers betont

Pädagogik und Psychologie sind auf mehr als eine Weise miteinander verbunden, und die Pädagogik könnte mit den pädagogischen Prinzipien der Psychologie oder der Vermittlung von Pädagogik als Disziplin innerhalb der Psychologie als Fach und der Verschmelzung dieser beiden Disziplinen in Verbindung gebracht werden. Hierauf konzentriert sich vor allem die Pädagogische Psychologie, die untersucht, wie menschliches Lernen abläuft, welche Unterrichtsformen am effektivsten sind, mit welchen unterschiedlichen Methoden hochbegabte oder behinderte Kinder unterrichtet werden sollten und wie die Prinzipien der Psychologie im Schulunterricht hilfreich sein können . wie soziale Systeme. .

Die psychologische Ausbildung würde sich ganz auf strukturierte oder vermittelte Lernmethoden konzentrieren, die den psychologischen und individuellen Bedürfnissen der Studierenden entsprechen. Bildung wäre je nach Kultur, Werten, Einstellungen, sozialen Systemen, Mentalität unterschiedlich und all diese Faktoren sind für das Studium der psychologischen Pädagogik wichtig.

Bildungspsychologie ist die Anwendung psychologischer Ziele in Bildungssystemen und psychologische Bildung, wie ich hier unterscheide, ist die Anwendung pädagogischer Ziele in psychologischen Prozessen. Der erste Ansatz zur Anwendung der Psychologie in der Bildung ist allgemeiner und der zweite Ansatz zur Anwendung der Psychologie in der Bildung ist individualistischer. Im Hinblick auf die vorliegende Untersuchung des pädagogischen Ansatzes der Psychologie gibt es jedoch keinen Unterschied zwischen individualistischer pädagogischer Psychologie und allgemeiner pädagogischer Psychologie und alle Wechselbeziehungen zwischen Psychologie und Pädagogik werden innerhalb der weiten Disziplin der Pädagogischen Psychologie betrachtet.

Eine Unterscheidung zwischen allgemeinerer pädagogischer Psychologie und spezifischerer psychologischer oder individualistischer Bildung könnte jedoch helfen, die Nuancen des individualistischen Studiums zu verstehen und dem Studium der pädagogischen Psychologie eine subjektive Dimension zu verleihen. Es könnte auch dazu beitragen, die Lernsysteme stärker auf die Studierenden zu konzentrieren und auf die Bedürfnisse der Kultur, der Gesellschaft und individueller oder persönlicher Faktoren einzugehen. Diese auf die persönlichen/psychologischen Aspekte des Lernens fokussierte Studienform befasst sich nicht nur mit sozialen Zielen und Zielsetzungen innerhalb von Bildungssystemen, sondern auch mit persönlichen Zielen und Zielsetzungen und den psychologischen Prozessen des Lernens. Es muss eine klarere Grenze zwischen der Lehre der Psychologie als allgemeinem Studium und der Lehre der individualistischen Psychologie als spezifischer und subjektiver Disziplin geben.

Heute umfasst die Pädagogische Psychologie ein breites Spektrum von Themen und Themen, darunter der Einsatz von Technologie und ihr Verhältnis zur Psychologie, Lerntechniken und Unterrichtsgestaltung. Es berücksichtigt auch die sozialen, kognitiven und verhaltensbezogenen Dimensionen des Lernens, aber es wäre notwendig, die Bildung durch einen speziellen Zweig mit einem psychologischen Schwerpunkt auf die Bildung persönlicher und individualistischer zu gestalten, damit den individuellen Bedürfnissen Rechnung getragen wird. Dieser Wissenszweig könnte sich auf zwei Arten entwickeln: durch Stärkung der psychologischen Ausbildung oder des individualistischen Ansatzes der Pädagogischen Psychologie oder durch zwei unterschiedliche Zweige der Allgemeinen Pädagogischen Psychologie und der individualistischen Pädagogischen Psychologie.

Wie beim klientenzentrierten psychologischen Ansatz sollte auch eine Pädagogische Psychologie mehr Forschung beinhalten, die die Notwendigkeit individualistischer Dimensionen des Lernens hervorhebt. Die Psychologie des Lernens ist die Verwendung psychologischer Theorien, beispielsweise der von Jean Piaget und Kohler, beim Studium von Lerntechniken, insbesondere bei Kindern. Ich habe schon früher über Piaget gesprochen, aber Piagets Theorie hebt kurz die verschiedenen Phasen des Lernens bei Kindern hervor, und Kohler hat vorgeschlagen, dass das Lernen durch Verstehen oder plötzliches Verstehen geschieht; Ich werde hier jedoch nicht auf die Theorien des Lernens eingehen. Während sich die Pädagogische Psychologie auf Lerntechniken an sich konzentriert und die Rolle des Schülers nur als zweitrangig angesehen wird, könnte ein Zweig der individualistischen Psychologie in der Pädagogik helfen, die Rolle des Schülers zu betonen und nicht nur seine Behinderungen oder Begabungen zu berücksichtigen. Persönlichkeit. Muster. Dieser Fokus auf Persönlichkeitsmodelle unterstreicht die zentrale Rolle des Verständnisses der Psychologie in Bildungssystemen.

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